27 Februar 2007

Hat der Domainhandel Zukunft?

Domains gehören zu den beschränkten Ressourcen. So wie Land, Gold oder Oel. Ist eine Name für die Top-Level-Domain .com oder .eu oder .de reserviert, dann ist er nicht mehr erhältlich und dennoch nicht unbedingt weg vom Markt. Oftmals zu finden im Angebot der Domainbörsen. Für einige hundert oder auch einige tausend Euros, je nach Qualität der Domain.

Keine Frage, der Domainhandel hat Vergangenheit und Zukunft! Für Händler allerdings nur dann, wenn nicht wahllos x-beliebige Namen reserviert werden, sondern eben Domains mit Potenzial. Zu dieser Kategorie gehören sicher Keyword-Domains, beschreibende Namen und kluge Wort-Kombinationen, die auf Nischen und kommende Märkte zielen.

Traumverkäufe mit einigen hunderttausend Euros Gewinn bleiben die absolute Ausnahme. Aber immerhin, Verkäufe in der Region zwischen 300 und einigen tausend Euros sind inzwischen Alltag, nachzulesen bei Sedo und anderen Handelsplattformen.

Für MeinProfit Grund genug, einen vertieften Blick auf das Thema Domainhandel zu werfen. Wer über Märkte und Nischen nachdenkt, findet auch heute noch gute und freie Domains. Selbst bei der TLD .com, die nach wie vor alle Hitlisten anführt. Und ganz sicher bei .eu und bei den Länderkennungen für die eigenen Heimmärkte, also .de sowie .ch und .at. Wer zurückhaltend und klug einkauft und reserviert, schafft sich nach und nach ein Domain-Portfolio, das Renditen bringt.

Unsere aktuelle Story fasst das wirklich Wesentliche zusammen, liefert nützliche Start-Informationen und bietet alle Links, die für Ihren eigenen Einstieg nützlich sind. Hier geht's zum Artikel.

14 Februar 2007

Wie wirksam verkauft Ihr Newsletter?

Eigentlich ist die Frage schon falsch gestellt. Ein Newsletter kann verkaufen, muss aber nicht unbedingt. Zumindest nicht sofort. Interesse schaffen ist schon viel. Und ein Klick auf Ihre Website, die weitere Informationen bereithält, das ist der erste Schritt zum Erfolg.

Oftmals fallen Newsletter-Versender mit der Tür ins Haus, das mögen Kunden nicht besonders. Da wird Produkt XY im Newsletter (zu) lang und (zu) breit ausgelobt und der weiterführende Klick leitet dann direkt auf den Bestellbereich der Website. Atemlose Interessenten werden selten zu Kunden, ein kleiner Umweg kann sich lohnen!

Ein Newsletter ist ein schnelles Medium. Der Empfänger wünscht sich nicht endlos lange Beschreibungen, sondern kurze Anrisse. So kann er ebenso schnell entscheiden, ob ihn das Produkt, das Thema überhaupt interessiert. Klickt er sich in die Website, dann besteht ein grundsätzliches Interesse und der Leser nimmt sich Zeit für die Beschreibung des Angebots. Und ist dieses Angebot gut präsentiert und formuliert, dann stehen die Chancen gut, dass der neue Kunde freiwillig und aus Überzeugung den Bestellbereich anklickt.

Die Dramaturgie eines Newsletters oder das Zusammenspiel von Newsletter und Website sind von zentraler Bedeutung, wenn aus schnellen Lesern Interessenten und schliesslich Kunden werden sollen.

Überladen Sie also Ihren Newsletter nicht mit Details, sondern bringen Sie das Wichtige, das Verlockende, das Neue oder das Überraschende in Kurzform. Besser drei bis fünf Themen oder Produkte kurz und spannend anreissen, als ein Produkt in epischer Breite zu erklären. Ihre Chancen sind grösser, dass sich der Empfänger für ein Thema besonders interessiert und Ihre Website besucht. Ist er erstmal da, wird er auch einen Blick auf Ihre übrigen Angebote werfen. Freiwillig!

Setzen Sie pro Thema im Newsletter einen motivierenden Link, der den Empfänger neugierig macht. Leiten Sie in nicht direkt auf ein Bestellformular, sondern verwöhnen Sie ihn auf Ihrer Homepage mit allen gewünschten Informationen zum angewählten Thema. Stimmt Ihre Angebots-Präsentation und erkennt der Kunde klare Vorteile und konkreten Nutzen, macht das Laune auf eine Bestellung.

Der langen Schreibe kurzer Sinn: Vertrauen Sie in die Qualität Ihrer Angebote und Leistungen und geben Sie Ihren Newsletter-Empfängern etwas Raum. Unter Druck bestellt keiner und wenn Sie im Newsletter schon zum Abschluss kommen wollen, werden Ihre Angebote nicht gelesen, sondern weggeklickt.
Deshalb: Gewinnen Sie erst das Interesse und das Vertrauen Ihrer Leser, dann werden aus Newsletter-Abonnenten auch Besteller. E-Mail Marketing ist ein hervorragender Absatzkanal. Allerdings ein mehrstufiger. Wer mit der Tür ins Haus fällt, nutzt das enorme Potenzial nicht aus und verpasst Chancen.


Ruedi Maeder
E-Mail Marketing