02 August 2007

Auswandern - Chance oder Illusion?

Bis zu 80 Prozent der europamüden Auswanderer kehren innerhalb von drei Jahren wieder zurück. Um einige harte Erfahrungen reicher und um ein paar Illusionen ärmer. Und die anderen 20 Prozent? Die haben ihre Wünsche und Ziele verwirklicht und haben in ihrer neuen Wunschheimat den Boden für eine solide Existenz gelegt.

Der Unterschied zwischen den beiden Gruppen zeigt sich oft schon in der Vorbereitung. Wer das Projekt Auswanderung gut plant und realistisch vorbereitet, der hat alle Chancen, nicht nur im Ausland anzukommen, sondern die gesteckten Ziele auch tatsächlich zu erreichen.

Wichtig zu wissen: Im Ausland ist nicht alles besser, vieles ist einfach anders. Auf eine Art und Weise allerdings, die tatsächlich neue Chancen und Möglichkeiten bietet. Nur: Auswandern ist kein schnelles Abenteuer, sondern ein Projekt fürs Leben. Für eine neues Leben unter anderen Voraussetzungen. Wer diese Voraussetzungen kennt, sich mit der neuen Wahlheimat und deren Besonderheiten im Detail vertraut macht, verliert sich nicht in romantischen Träumereien, sondern weiss, worauf er sich einlässt. Das erhöht die Chancen auf Erfolg ganz erheblich.

Gute Vorbereitung und Planung sind also zwingende Ankerpunkte, die sicherstellen, dass die Auswanderung nicht in einem Desaster endet, sondern zum Ausgangspunkt für ein neues und gutes Leben werden kann.

In unserer Story für Auswanderer haben wir die wichtigsten Punkte zusammen gefasst, die zu einer guten Vorbereitung gehören. Zehn Gebote, die den Unterschied zwischen erfolgreichen und frustrierten Auswanderern ausmachen können. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Ihrer Heimat gelegentlich den Rücken zu kehren, dann lohnt sich ein Blick in unseren Artikel. Viel Spass beim Planen!

25 Juni 2007

Drop-Shipping - etwas für Sie?

Drop-Shipping ist ein cleveres System für Menschen, die ohne Investitionen und Kapital einen Versandhandel im Internet betreiben möchten. Und so funktioniert's:

Grosshändler, die mit der Drop-Shipping-Methode arbeiten, beliefern Ihre Kunden direkt in Ihrem Auftrag mit der gewünschten Ware. Für Sie heisst das: Sie benötigen kein Lager, kein Kapital für Wareneinkäufe und Sie haben auch keinen Versandaufwand. Sie betreiben lediglich einen Webshop im Internet und bieten online Ihr Sortiment an. Sobald ein Kunde bestellt und bezahlt hat, geben Sie die Order weiter an Ihren Grosshändler und der kümmert sich um alles Weitere.

Mit anderen Worten: Sie tragen kein Risiko, Sie benötigen kein Kapital und dennoch können Sie mit Ihrem Webshop Sortimente anbieten und Geld verdienen. Drop-Shipping macht's möglich. Die Zahl der Grosshändler nimmt zu, die mit dieser Methode arbeiten und damit wächst auch die Zahl der Artikel und Sortimente, die Sie online ohne Risiko verkaufen können.

Ein cleveres Verkaufssystem, erfunden in den USA, längst nach Europa rübergeschwappt und eine interessante Alternative zu herkömmlichen Webshops, die Ihre Sortimente selbst an Lager haben und bewirtschaften.

Gibt's auch Nachteile? Formal und finanziell sicher nicht, aber in der Sortimentsgestaltung operieren Sie etwas eingeschränkter, weil Sie nur mit Grosshändlern und Lieferanten arbeiten, die eben Drop-Shipping anbieten. Immerhin aber ist diese Form des Versandhandels gerade dadurch eine gute Möglichkeit, um ins Geschäft einzusteigen. Und mit wachsendem Erfolg können Sortimente erweitert werden. Dann eben, wenn man sich Ausbau und Lagerhaltung leisten kann.

In unserer Story "Versandhandel ohne Eigenkapital" finden Sie alle Informationen und Details zu dieser interessanten Geschäftsidee, die den Start ins Online Business sehr erleichtert.


Ruedi Maeder

30 April 2007

Geld verdienen mit eBooks.

eBooks gehören nach wie vor zu den best verkauften Artikeln, mit denen sich im Internet Geld verdienen lässt. Vorausgesetzt, die eBooks haben einen hohen Nutzwert und stossen dadurch auf das Interesse breiter Zielgruppen.

Schreiben Sie selbst oder lassen Sie schreiben? Beides ist machbar. Wer kompetent über interessante Themen schreiben kann, produziert seine elektronischen Ratgeber selbst. Wem's nicht liegt, der übernimmt bestehende Titel in Lizenz. Konkret: Mit einer einmaligen Lizenzzahlung erwirbt man das Recht, ein bestimmtes eBook zeitlich unbeschränkt anbieten und weiter verkaufen zu dürfen.

Für Lizenznehmer stehen verschiedene Programme zur Auswahl, die einen Start ins eigene Online-Business lohnen. Wichtig bleibt: Die Qualität der Inhalte steht im Vordergrund. Und selbstverständlich Themen, die breite Käuferschichten ansprechen.

So oder so eine faszinierende Möglichkeit und ein praktikabler Weg, um ohne grosse Investitionen ins lukrative eBook-Geschäft einzusteigen. Sofort und ohne Umwege. Die Verdienstmöglichkeiten sind sehr gut und wer sein Business heute aufbaut, kann morgen schon gutes Geld damit verdienen.

Eines der interessantesten eBook-Programme, die wir empfehlen können, ist aktualisiert und mit zusätzlichen gut verkäuflichen Titeln erweitert worden. Ein Blick auf das aktuelle Verlagsprogramm lohnt sich, zumal die Lizenzgebühren unverändert tief angesetzt sind.

In unserer Story "Geld verdienen mit eBooks" finden Sie viele Tipps und Hinweise für Ihren eigenen Start. Und natürlich alle bestehenden und neuen eBooks, mit denen Sie selbst im Internet als eBook-Anbieter Erfolg haben können.


Ruedi Maeder

27 März 2007

Die Börse lebt von Hoffnungen und Ängsten.

Erstaunlich, aber wahr: Nun gibt's die Börse schon so lange und noch immer hat sie keine Vernunft gelernt. Weder hierzulande noch anderswo. Kein Wunder: Kurse werden noch weniger von realen Ereignissen angetrieben, vielmehr von Hoffnungen und Ängsten.

Gerüchte über steigende Zinsen lassen die Kurse fallen. Vermutete Arbeitsmarktdaten, befürchtete Konsumentenbefindlichkeiten oder Kriegsängste ebenfalls. Gerüchte und Vermutungen in die andere Richtung schaffen Raum für Euphorie, die Kurse schnellen hoch. Zu viel Euphorie wird vielen unheimlich, die realisieren gleich ihre Kursgewinne, das stoppt den Höhenflug wieder.

Klar, reale Ereignisse gibt's auch, die Börsenkurse beeinflussen. Bloss hinken diese Ereignisse den Erwartungen, Gerüchten, Hoffnungen und Ängsten meist deutlich hinterher. Treten sie ein, die Ereignisse, sind die Kursausschläge schon vorweggenommen und die Auswirkungen sind geringer, als sie eigentlich sein müssten.

Man könnte auch sagen: Solange sich Hoffnungen und Ängste die Waage halten, sich gegenseitig in Schach halten, dann bleibt die Börse im Lot. Gewinnt die eine oder die andere Stimmung Oberhand, dann kracht's in aller Regel.

In gewisser Weise also, genau so wie im richtigen Leben: Hoffnungen beflügeln und treiben zu Höchstleistungen an. Ängste blockieren, lähmen und streuen Sand ins Getriebe der Wirtschaft.

Eine Frage bleibt offen, die Frage nach der Reihenfolge von Huhn und Ei. Also, führen Stimmungen, gute oder schlechte, zu den erwarteten Ereignissen? Oder sind es die tatsächlichen Ereignisse, die jeweils die passenden Stimmungen produzieren? Spannend wäre, das zu testen. Indem alle rund 6 Milliarden Menschen der Erde ein Jahr lang nur positiv denken würden, sich nicht unterkriegen lassen und ihre Hoffnungen konsequent behalten würden. Ende eines Jahres wüsste wir anhand konkretet Ergebnisse, was diese Stimmung der Welt gebracht hat.

Das geht jetzt nicht, aber der Versuch im Kleinen könnte sich auch lohnen: Bleiben Sie auf der Spur und hartnäckig, lassen Sie sich Ihren Schneid nicht abkaufen und bleiben Sie sicher, dass Sie "es" schaffen werden. Eine Garantie kann ich Ihnen heute schon geben. Wenn Sie das schaffen, dann haben Sie die Welt nicht aus Angeln gehoben, aber Ihre persönlichen Realitäten haben sich verbessert. Mit Sicherheit! Was meinen Sie, ein Selbstversuch kann doch nicht schaden!? Start heute, Austausch von Erfahrungen und Ergebnissen in einem Jahr. Gleiche Zeit, gleicher Ort - einverstanden?

27 Februar 2007

Hat der Domainhandel Zukunft?

Domains gehören zu den beschränkten Ressourcen. So wie Land, Gold oder Oel. Ist eine Name für die Top-Level-Domain .com oder .eu oder .de reserviert, dann ist er nicht mehr erhältlich und dennoch nicht unbedingt weg vom Markt. Oftmals zu finden im Angebot der Domainbörsen. Für einige hundert oder auch einige tausend Euros, je nach Qualität der Domain.

Keine Frage, der Domainhandel hat Vergangenheit und Zukunft! Für Händler allerdings nur dann, wenn nicht wahllos x-beliebige Namen reserviert werden, sondern eben Domains mit Potenzial. Zu dieser Kategorie gehören sicher Keyword-Domains, beschreibende Namen und kluge Wort-Kombinationen, die auf Nischen und kommende Märkte zielen.

Traumverkäufe mit einigen hunderttausend Euros Gewinn bleiben die absolute Ausnahme. Aber immerhin, Verkäufe in der Region zwischen 300 und einigen tausend Euros sind inzwischen Alltag, nachzulesen bei Sedo und anderen Handelsplattformen.

Für MeinProfit Grund genug, einen vertieften Blick auf das Thema Domainhandel zu werfen. Wer über Märkte und Nischen nachdenkt, findet auch heute noch gute und freie Domains. Selbst bei der TLD .com, die nach wie vor alle Hitlisten anführt. Und ganz sicher bei .eu und bei den Länderkennungen für die eigenen Heimmärkte, also .de sowie .ch und .at. Wer zurückhaltend und klug einkauft und reserviert, schafft sich nach und nach ein Domain-Portfolio, das Renditen bringt.

Unsere aktuelle Story fasst das wirklich Wesentliche zusammen, liefert nützliche Start-Informationen und bietet alle Links, die für Ihren eigenen Einstieg nützlich sind. Hier geht's zum Artikel.

14 Februar 2007

Wie wirksam verkauft Ihr Newsletter?

Eigentlich ist die Frage schon falsch gestellt. Ein Newsletter kann verkaufen, muss aber nicht unbedingt. Zumindest nicht sofort. Interesse schaffen ist schon viel. Und ein Klick auf Ihre Website, die weitere Informationen bereithält, das ist der erste Schritt zum Erfolg.

Oftmals fallen Newsletter-Versender mit der Tür ins Haus, das mögen Kunden nicht besonders. Da wird Produkt XY im Newsletter (zu) lang und (zu) breit ausgelobt und der weiterführende Klick leitet dann direkt auf den Bestellbereich der Website. Atemlose Interessenten werden selten zu Kunden, ein kleiner Umweg kann sich lohnen!

Ein Newsletter ist ein schnelles Medium. Der Empfänger wünscht sich nicht endlos lange Beschreibungen, sondern kurze Anrisse. So kann er ebenso schnell entscheiden, ob ihn das Produkt, das Thema überhaupt interessiert. Klickt er sich in die Website, dann besteht ein grundsätzliches Interesse und der Leser nimmt sich Zeit für die Beschreibung des Angebots. Und ist dieses Angebot gut präsentiert und formuliert, dann stehen die Chancen gut, dass der neue Kunde freiwillig und aus Überzeugung den Bestellbereich anklickt.

Die Dramaturgie eines Newsletters oder das Zusammenspiel von Newsletter und Website sind von zentraler Bedeutung, wenn aus schnellen Lesern Interessenten und schliesslich Kunden werden sollen.

Überladen Sie also Ihren Newsletter nicht mit Details, sondern bringen Sie das Wichtige, das Verlockende, das Neue oder das Überraschende in Kurzform. Besser drei bis fünf Themen oder Produkte kurz und spannend anreissen, als ein Produkt in epischer Breite zu erklären. Ihre Chancen sind grösser, dass sich der Empfänger für ein Thema besonders interessiert und Ihre Website besucht. Ist er erstmal da, wird er auch einen Blick auf Ihre übrigen Angebote werfen. Freiwillig!

Setzen Sie pro Thema im Newsletter einen motivierenden Link, der den Empfänger neugierig macht. Leiten Sie in nicht direkt auf ein Bestellformular, sondern verwöhnen Sie ihn auf Ihrer Homepage mit allen gewünschten Informationen zum angewählten Thema. Stimmt Ihre Angebots-Präsentation und erkennt der Kunde klare Vorteile und konkreten Nutzen, macht das Laune auf eine Bestellung.

Der langen Schreibe kurzer Sinn: Vertrauen Sie in die Qualität Ihrer Angebote und Leistungen und geben Sie Ihren Newsletter-Empfängern etwas Raum. Unter Druck bestellt keiner und wenn Sie im Newsletter schon zum Abschluss kommen wollen, werden Ihre Angebote nicht gelesen, sondern weggeklickt.
Deshalb: Gewinnen Sie erst das Interesse und das Vertrauen Ihrer Leser, dann werden aus Newsletter-Abonnenten auch Besteller. E-Mail Marketing ist ein hervorragender Absatzkanal. Allerdings ein mehrstufiger. Wer mit der Tür ins Haus fällt, nutzt das enorme Potenzial nicht aus und verpasst Chancen.


Ruedi Maeder
E-Mail Marketing

23 Januar 2007

Affiliates und Partnerprogramme.

Viele Homepage-Betreiber mischen schon mit, für andere sind Begriffe wie "Affiliates" und "Partnerprogramme" noch absolutes Neuland. Für Letztere ein bisschen Licht ins Dunkel:

Wer eine private oder kommerzielle Homepage mit guten Inhalten betreibt, kann damit zusätzlich Geld verdienen. Indem er seinen Besuchern Produkte und Dienstleistungen von namhafen Anbietern empfiehlt. Das macht keine Arbeit, sondern geschieht über Links und Banner, die zur Website des beworbenen Anbieters führen.

Affiliate, also aktiver Teilnehmer an Partnerprogrammen, kann grundsätzlich jeder Homepage-Betreiber werden. Und auf die oft gestellte Frage: Ist das nicht mühsam und schwierig? eine klare Antwort: Nein! Ganz im Gegenteil! Partner-Netzwerke sorgen für einfaches Handling, Komfort und Transparenz.

Was ist ein Partner-Netzwerk? Ein spezialisiertes Unternehmen, das Homepage-Betreibern ohne Umwege Zugang zu einer Vielzahl von guten Partnerprogrammen verschafft. Die Anmeldung ist kostenlos, die Teilnahme an ausgewählten Partnerprogrammen ebenfalls. Und die notwendigen Werbemittel, Banner und Links, können einfach kopiert und in die eigene Website eingefügt werden. Ab dann werden Klicks auf diese Werbemittel oder daraus resultierende Verkäufe erfasst und vergütet.

Eine interessante Möglichkeit, mit der eigenen Homepage interessante Zusatzverdienste zu generieren. Details zu Partnerprogrammen und Netzwerken haben wir in der Rubrik "Geschäftsideen" zusammengefasst. Ein Blick kann sich lohnen.

Möchte ich sehen!

Und die interessantesten Links sind auch dabei - für alle, die mit Ihrer Website Geld verdienen und sich bei den wichtigen Netzwerken gleich anmelden möchten!